Führung - und Gefolgschaft

Seit Urzeiten steht alles Kriegertum unter dem Zeichen der engsten Verbundenheit zwischen den Kämpfern und dessen Führer. Dieser Führer hat die Ehre die Mannen in die Schlacht zu führen und, immer an vorderster Front kämpfend, als loderndes Beispiel für alle anderen zu stehen. Der Führer hat nicht die Aufgabe seine Mannes in den Kampf zu treiben, sondern sie folgen ihm, da er ihnen den Kampfgeist vorlebt, den man benötigt um siegreich aus einer Schlacht hervorzugehen.
Die Tatsache das der Führer immer in vorderster Linie in den Kampf zog, spornte die Kämpfer zusätzlich an. Ein jeder versuchte seinem Vorbild, dem Führer also, am nächsten zu sein, und so trieb sich die Meute praktisch selbst nach vorn. Selbstverständlich hat der Führer eine sehr große Verantwortung. Denn jeden Schritt den er tut, werden seine Gefolgsmänner ihm gleichtun. Doch eben dieses Wissen zeichnet einen guten Führer aus.
Eine Schlacht kann also nur siegreich beendet werden, wenn sich ein starker und vertrauenswürdiger Führer der Aufgabe annimmt, seine Mannen zu lenken.