blota i moti vetri - Winternacht

14. November. Winteranfang. Beginn des weiblichen Mondjahres um genau 16.30 Uhr. Der Termin des 1. Nov. bezieht sich auf das keltische Fest Samhain, heute "Halloween", das irgendwann auf den 1. Nov festgelegt wurde. Der 14. ist das astrologisch richtige Datum. Die Germanen dachten damals, dass die Natur stirbt, deshalb wurde den Ahnen, Göttern und den Toten gedacht, indem sie Opfer brachten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen, Brot und anderen Sachen; oder am Abend wurde den Elfen auch ein Tellerchen mit Brei hingestellt, wie auch zu Jul. Es wurden keine menschlichen Opfer gebracht, hingegen aller Behauptungen. Die Krieger in Walhall wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung (Kampf der Götter mit den Riesen) auf Seiten der Götter zu kämpfen. Nun beginnt die wilde Jagd durch die Nebelungslüfte, die von Odin, auf Sleipnir reitend, angeführt wird. Durch den heißen Atem Sleipnirs entstanden die Nebel, und wo sein Speichel auf die Erde fiel, wuchsen Fliegenpilze. Mit der "wilden Jagd" erklärten sich unsere Ahnen auch die Herbst- und Winterstürme.

Walhall war so eine Art Himmel für die nordischen Kulturen (besonders der Kelten), in die alle im Kampf gefallenen Krieger kamen. "Normal" gestorbene Männer kamen in die Hel.