Hakenkreuz - Sinn und Ursprung

Der wirkliche Sinn und Ursprung des Hakenkreuzes:

Das Hakenkreuz (Swastika oder auch Sonnenrad) ist zu Beginn unserer Zeitrechnung bei den germanischen Stämmen an hunderten mit Leichenbrand gefüllten Urnen, an zahllosen Schmuckstücken und Waffen, Stoffen und Geräten so oft zu finden, dass man von einem germanischen Nationalsymbol sprechen kann. Und sogar bis an die 3000 Jahre vor dieser Zeit, also weiter zurück bis in die Steinzeit der nordischen Kultur Norddeutschlands, aus der sich das spätere Germanenvolk erst entwickelte, finden wir das Hakenkreuz. Es ist wirklich mit unserem Germanien verbunden.

Will man nicht den festen Boden unter den Füßen verlieren, so muss man bei der Betrachtung der Geschichte des Hakenkreuzes von den Fundtatsachen ausgehen, indem man sämtliche bei Ausgrabungen gemachten Funde von Hakenkreuzen, die sich über fünf Jahrtausende verteilen, genau untersucht. Nur dann kann man sich ein Bild über die Wanderwege des Hakenkreuzes in der Vorzeit machen, wenn man jedes einzelne zutage gekommene Stück genau datiert und außerdem daraufhin betrachtet, welche Bedeutung an ihm das Hakenkreuz haben kann, welcher Sinn ihm innewohnt.

Bestimmen wir das Alter aller Hakenkreuzfunde, so ergibt sich, dass die ältesten in Europa liegen, und dass gleichaltrige sich nur auf der Linie finden, auf der sich die indogermanischen Wanderungen der jüngeren Steinzeit vollzogen haben, die ja von Europa ausgingen und über Kleinasien bis nach Indien führten. Je weiter wir uns von diesem Gebiet entfernen, umso jünger werden die bisher gemachten Funde.

Innerhalb von Europa finden wir das Hakenkreuzsymbol in der vorgermanischen, nordischen Kultur der jüngeren Steinzeit, und zwar ist es im Hünengrab von Drosa bei Köthen und auf einem Spinnwirtel der sogenannten Salzmünder Kulturgruppe, die ebenfalls nordisch ist, in Roßlau an der Elbe gefunden worden. Gleichzeitig ist es in dem Gebiet von Böhmen bis Siebenbürgen in der Zeit um 3000 vor Chr. verbreitet. Hier wohnten im Gegensatz zu dem deutschen Gebiet südindogermanische Stämme, die der nordischen Kultur eng verwandt waren.

Wir können dann feststellen, dass von hier aus über Troja das Hakenkreuz um 2500 vor Chr. nach Kleinasien kommt. Wir finden es in derselben Zeit bei dem unsemitischen Volk der Sumerer, den ältesten Einwohnern Mesopotamiens. Später ist dann in ganz Mesopotamien unter semitisch- babylonischer Herrschaft das Hakenkreuz unbekannt.

In den Kulturschichten von Susa (Persien) hatte es sich ebenfalls gefunden, aber auch hier reicht das Alter nicht viel über 2000 vor Chr. hinaus, und schließlich kam es an der Pforte nach Indien zutage. Das tragende Element ist die Gruppe der Induskultur. Diese Kultur hat Beziehungen zu Susa. Weiter ist das Sinnbild über das gleiche Gebiet in der Frühzeit nicht hinausgedrungen, denn im eigentlichen Indien finden wir es erst in der Zeit vum 500 vor Chr. gebräuchlich. Hier heißt es "Swastika", was so viel wie "Glücksbringer" bedeutet, und spielt im Buddhismus, der ja in dieser Zeit entstand, eine außerordentliche Rolle. Es ist noch heute innerhalb der Sekte der Djains sehr gebräuchlich, als siebentes ihrer heiligen Sinnbilder und als Freudenbote, ihr heiligstes Zeichen. Es wird bei ihnen nicht nur an allen Tempeln angebracht, sondern auch im Gottesdienst selbst sehr geschickt aus Reismehl gestreut, indem zuerst mit dem Mehl eine kreisförmige Fläche zugedeckt und dann mit dem Finger in diesen Kreis ein Hakenreuz hineingezogen wird.

Hitler hat dieses Zeichen unserer Vorfahren für seine barbarischen und widerlichen Zwecke missbraucht und somit dessen Ruf in den Dreck gezogen. Aus diesem Grund ist das Hakenkreuz bei uns auch verboten worden.